DIY – 5 Gründe, warum es sich lohnt

Selbst gemacht schmeckt besser. Und noch viel wichtiger:

Do it yourself macht glücklich!
Auch wenn wir für aufwendigere Mahlzeiten, gerade an den Feiertagen, manchmal stundenlang in der Küche stehen und trotzdem nach wenigen Minuten satt sind, räumen wir meist glücklich und zufrieden den Tisch ab. Denn gutes Essen tut einfach gut und hebt die Laune. Das schafft kein Fertiggericht, denn eigene Mahlzeiten haben wir selbst geschaffen und haben durch sie die Möglichkeit Neues zu probieren.

Mehr Zeit für Genuss
Wir alle kennen es: Manchmal möchten wir nach einem langen Tag einfach nur auf die gemütliche Couch statt in der Küche zu stehen. Es muss also eine schnelle Mahlzeit her. Genau deshalb ist Fast Food so beliebt. An den Feiertagen nehmen wir uns jedoch gern Zeit für Essen und genießen es umso mehr, wenn es selbstgemacht ist.

Kochen macht Spaß
Besonders mit dem Partner, Kindern oder Freunden kann kochen/backen immer wieder zum Erlebnis werden, weil jeder seine eigene Kreativität miteinbringt. Dabei spielt es keine Rolle, wie gut die Kochkünste der Beteiligten sind. Denn selbst, wenn ein Gericht nicht gelingt, lässt sich meistens drüber lachen und wir haben damit eine witzige Geschichte mehr auf Lager.

Gut zu wissen, was drin steckt
Wenn wir unser Essen selbst machen, bestimmen wir ganz allein, welche Zutaten wir verwenden. Wir wählen ganz bewusst die Dinge aus, die uns schmecken und die gut für uns sind. Keiner von uns würde auf die Idee kommen etwas wie Geschmacksverstärker zu verwenden – nicht selten bei Fertiggerichten und Fast Food enthalten. Es lohnt sich also, unser Essen selbst zuzubereiten und damit gesünder zu leben.

Kochen fördert die Kreativität
Auch beim Kochen lässt sich viel über sich selbst, die Zutaten und die Möglichkeiten in der Küche lernen. Es fördert die Fingerfertigkeit, die Kreativität und natürlich die Geschmackssinne. Durch das eigene Experimentieren gelangen wir manchmal auch zu ganz neuen Geschmacksrichtungen und lernen uns dadurch sogar neu kennen. Eine super Sache auch für Kinder, besonders an den Feiertagen.

Weil aller Anfang jedoch schwer ist, haben wir eine Auswahl an Einsteigerrezepten zusammengestellt, die sich auch für Koch-
neulinge eignen. Mit diesen Rezepten lässt es sich nicht nur an den Feiertagen punkten.

Merry Christmas und guten Appetit!

Curry-Dattel Dip

Herstellmenge pro Rezept ca. 500 g

Rohstoffe | Menge
Getrocknete Datteln ohne Stein | 100 g
Getrocknete Tomaten | 50 g
Selbstgemachter Frischkäse | 360 g
Knoblauch | 1 Zehe
Currypulver | 2 TL
Salz | ¼ – ½ TL
Cayenne-Pfeffer | 1-2 Prisen
Zubereitung
Die Datteln mit den getrockneten To-maten und dem Knoblauch zusammen in einen Mixer geben und gut durch pürieren.

Anschließend die restlichen Zutaten hinzugeben, noch einmal durchmixen und abschmecken.

Walnuss Aufstrich

Herstellmenge pro Rezept ca. 800 g

Rohstoffe | Menge
Walnusskerne | 400 g
stilles Wasser | 400 ml
ProBiDa Spezial Kultur | 0,5 g
Schnittlauch | 1/2 Bund
Salz | nach Belieben
Pfeffer | nach Belieben

Zubereitung
Pürieren Sie die Walnusskerne mit dem Wasser in einem Hochleistungsmixer, bis eine homogene, breiige Masse entstanden ist. Füllen Sie die Masse anschließend in einen Topf und erwärmen Sie diese auf etwa 35° C. Nach Erreichen der Temperatur geben Sie die zermahlenen ProBiDa Spezial Kulturen hinzu und verrühren Sie die Masse kräftig. Dann diese in den Einsatzbehälter umfüllen und in den Joghurt-, Quark- & Co. Bereiter hineinstellen.
Hinweis: Die Masse ist jetzt schon relativ fest und erhält im Zuge der Fermentation nur noch Ihren typischen leicht säuerlichen Geschmack. Wählen Sie auf dem Joghurt-, Quark- & Co. Bereiter die Funktionstaste F3.

Nach 9 Stunden entnehmen Sie den Walnuss Aufstrich und stellen diesen in den Kühlschrank.

Schneiden Sie nach einiger Kühlzeit den Schnittlauch in kleine Röllchen und heben Sie diese unter die Walnuss-Masse. Schmecken Sie den Aufstrich anschließend mit Salz und Pfeffer nach Belieben ab.

Stellen Sie zum Schluss den Aufstrich vor dem Verzehr noch einmal für 1 bis 2 Stunden in den Kühlschrank, sodass dieser seinen vollen Geschmack entfalten kann.

Lebkuchen-Mandarinen Dessert

Herstellmenge pro Rezept ca. 4 Portionen

Rohstoffe | Menge
Mascarpone |  250 g
Sahnequark oder Magerquark | 250 g
Schlagsahne | 200 g
Zucker | 100 g
Vanillezucker | 2 Pck.
Lebkuchen mit Schokoglasur | 200 g
Mandarinen | 1 Dose

Zubereitung
Die Schlagsahne mit einem Päckchen Vanillezucker steif schlagen. Die Mandarinen abtropfen lassen. Mascarpone, Quark, Zucker und ein Päckchen Vanillezucker miteinander verrühren und ca. 2/3 der Sahne unterheben.

Den Schokolebkuchen in eine Auflaufform bröseln, dann etwa die Hälfte der Mascarponecreme darauf verteilen. Nun die Mandarinen draufschichten, die restliche Creme draufstreichen und mit dem Rest der Sahne bedecken.

Das Dessert bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren mit etwas Kakao bestäuben.